Du bist weg
in dein Versteck
und es hat keinen Zweck
dich zu suchen.
Fluchen
würde ich gern ohne Ablass.
Das macht aber auch keinen Spaß.
so lass ich es sein
und spazier durch die Nacht.
wäre doch gelacht,
würde ich dir nicht mal wieder begegnen.
Hoffentlich wird es regnen.
Ich schau dir dann in deine traurigen Augen,
die mir den Verstand rauben.
Von dir lass ich mich gern ausplündern.
Würde dich nicht daran hindern.
Bin ich dann auch völlig nackt
und beknackt,
hab ich hoffentlich nicht verkackt
und kann bei dir landen.
Will nicht versanden
so ganz alleine
und so reime
ich die ganze Zeit.
Dann bin ich bereit
für ein Treffen mit dir
und verlier
nicht das Ziel
auf das ich die ganze Zeit schiel.
Wie viel
endlose Zeit muss ich noch ohne dich verbringen?
Träume von Dingen,
die wir zusammen machen könnten.
Viel Spaß beim Zeit verschenken!
Denken
muss ich immerzu an dich.
Das ist an und für sich
das beste, was man machen kann.
Manchmal auch als Mann,
der kann und will,
bleib aber ganz still
und warte auf ein Zusammentreffen.
Will niemand nachäffen,
der meint, das wäre verschwendete Zeit,
für mich nur einen Frage, wie weit
man geht,
wenn man da steht,
ohne eine Chance darauf, abgeholt zu werden.
Muss mich wieder Erden!
Ziehe mich zurück
in mein Versteck
und check
die Lage dann in Sicherheit.
Zum Ausgehen bin ich nur noch manchmal bereit,
wohl dosiert und gezielt auf ein Treffen mit dir.
Weswegen ich hier so viele Worte verlier.

J.C.D

 

Nachdenklichkeit als Grundvoraussetzung, die Emotionen achtsam und spontan zu integrieren. Die Innen- und Außenwelt in ihrer Verbundenheit zu begreifen heisst, die Nischenexitenz des „Versteckten“ als einen Schatz zu erleben, der sich ohnehin im Gesamtbild unserer Wahrnehmung manifestiert.
Für Eure, von mir wertgeschätzte Nachdenklichkeit biete ich im folgenden Post „Versteckt“ als Audio und Text für Euch.

Esque tu veux oublier?
Esque tu veux tomber?
Descendre au précipice, au précipice?

Esque tu veux oublier?
Esque tu veux tomber?
Descendre au précipice, au précipice?

Schreib´ es mir von der Seele.
Wähle
diesen Weg, diesen Weg.
Beleg
meinen Kopf nicht mit düsteren Gedanken!
So halt´ ich mich ab vom Wanken.
Zanken
werd´ ich mich nicht mit meinen Antagonisten.
Wenn die wüssten,
dass man nicht gewinnen kann, nicht gewinnen kann
gegen einen Mann,
der nichts hält vom Hauen und Stechen.
Mit einem Lächeln
jeglichen Angriff abwehrt.
Stört
er das falsche Weltbild,
empört
man sich über seine Gelassenheit,
schwört
man so manchen falschen Eid,
allein aus Neid, allein aus Neid.
Weil du dich nicht unterdrücken lässt, dich nicht unterdrücken lässt,
was deine Antagonisten stresst.
Gott sei Dank hast du diesen Weg gewählt!
Nur die Augenhöhe zählt!!
Gott sei Dank hast du diesen Weg gewählt!
Nur die Augenhöhe zählt!!

Esque tu veux oublier?
Esque tu veux tomber?
Descendre au précipice, au précipice?

Esque tu veux oublier?
Esque tu veux tomber?
Descendre au précipice, au précipice?

J.C.D.