Träume

Träume_2

Träume, die nie wahr werden aber auch nicht vergehen,
verdrehen,
mir nicht den Kopf.
Häng an ihrem Tropf.
Der Versuch sie zu realisieren
und nicht nur zu phantasieren
hält mich am laufen.
Manchmal im Eskapismus verschnaufen.
Steck ich mir lauter kleine Ziele
und schiele
auf das große Ganze.
Tanze
zu jedem Rhythmus.
Hab ich auch manchmal den Blues.
Von Sehnsucht getrieben-
bloß nicht in Sicherheit wiegen.
Das Gefühl vom erfüllten Leben
kann es nur geben,
stellt man sich der ungewissen Zukunft.
Handeln mit Vernunft
und Bedacht.
Mit Tatendrang, dass es kracht.
Das Murmeltier darf mich täglich grüßen.
Davon lass ich mir das Leben nicht vermiesen.
Immer wieder Neuland betreten,
sich in Ungewissheit begeben,
ist mein Streben
und der Weg der Wahl.
Nicht breitgetreten sondern schmal
oder noch gar nicht existent.
Wenn man nicht das Leben verpennt,
kann man auch im Neuen Altes und im Alten Neues entdecken.
Verstecken
sollte man sich nicht hinter seinen Träumen.
Ich muss es einräumen.
Ich kann sie verstehen,
die Träume die nie wahr werden aber auch nicht vergehen.
J.C.D

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